Inhalt nur für aufgeschlossene Menschen

Gesunde Ernährung
auf einem kranken Planeten

"Wie du lästiges Bauchfett verlierst und spielend einfach dein Idealgewicht erreichst,
automatisch tödlichen Krankheiten vorbeugst (an denen die meisten Menschen sterben)
und ein energiegeladenes und erfülltes Leben im Einklang mit deinen Werten führst..."

Mal Hand aufs Herz.. Hast auch du manchmal das Gefühl, dass die Welt kaputt ist?

Gierige Menschen an der Spitze großer Konzerne beuten die Erde aus und zerstören unsere Lebensgrundlage. Alles dreht sich nur um Wachstum und Profite. Hauptsache höher, schneller, weiter.

Die Folgen sind Artensterben, Waldbrände und Klimawandel... eine Hiobsbotschaft jagt die andere und Politiker sehen beinahe tatenlos zu.

Die Probleme sind so überwältigend, dass viele gar nicht wissen, was sie tun können. Und hat man nicht schon genug eigene Probleme? Womit macht man überhaupt einen Unterschied?

Dazu gleich mehr...


Hier ein weiteres Thema: Unsere Gesundheit...

Wir werden zwar immer älter, aber wir sind nicht länger gesund, sondern länger krank.

Die Pharmaindustrie erforscht zwar Mittel gegen Diabetes, Krebs oder Herz-Krankheiten, aber bekämpft nicht die Ursachen dafür. Denn mit Prävention lässt sich kaum Geld verdienen.

Medikamente können uns nicht kerngesund machen. Sie machen uns bestenfalls symptomfrei, mit dem Risiko für starke Nebenwirkungen.

Aber wie können wir uns schützen, du und ich?


Die gute Nachricht ist...

Du hast viel mehr in deiner Hand, als du denkst. Sowohl für dich persönlich, als auch für deine Umwelt. Denn es gibt einen Multiproblemlöser.

Die vollwertig pflanzliche Ernährung ist...

  • ... die effektivste Ernährung zum Abnehmen und gegen hartnäckiges Bauchfett,
  • ... die wirkungsvollste Maßnahme im Kampf gegen tödliche Zivilisationskrankheiten und
  • ... dein mit Abstand größtmöglicher Beitrag zum Umwelt-, Klima-, und Tierschutz.

Klingt zu gut um wahr zu sein? Das kann ich verstehen. Ich beweise es dir gerne...


Mein Name ist übrigens Eric Schulz und ich bin ein bisschen wie du. Ich habe 30 Jahre lang gerne Fleisch, Milchprodukte und Eier gegessen. Genau wie meine Eltern und Großeltern...

Inzwischen ernähre ich mich rein pflanzlich und bin fitter und glücklicher als je zuvor (obwohl ich vor wenigen Jahren lieber gestorben wäre, als auf Fleisch oder Käse zu verzichten).

Menschen die mich länger kennen sagen „Von dir hätte ich das am wenigsten erwartet!“ oder sie fragen mich „Warum zum Teufel macht man sowas?“. Und sie beten mir all die Vorurteile runter, an die ich früher auch geglaubt habe.

Deshalb möchte ich aufklären

Sieh dir jetzt 10 gute Gründe für eine
vollwertig pflanzliche Ernährung
an

  • 100 % Aha-Erlebnis-Garantie
  • Fakten enthüllt
  • wissenschaftlich belegt

1. Schlankes und attraktives Aussehen

Über 60 % der erwachsenen Deutschen sind übergewichtig und mehr als 25 % fettleibig.
Veganer sind schlanker als Mischköstler und Vegetarier, unabhängig vom Alter und Geschlecht.,

Übergewichtige, die auf eine vollwertig pflanzliche Ernährung umsteigen, verlieren sogar bei gleicher Kalorienzufuhr lästiges Körperfett. Ganz ohne Hungern, denn diese Ernährung sättigt am besten.

Eine pflanzliche Ernährung liefert sogar bessere Abnehm-Ergebnisse als alle anderen wissenschaftlich erforschten Ernährungsformen ohne Kalorienzählen und Sportprogramm. Sie ist nach evidenzbasierten Maßstäben die beste Ernährung für nachhaltigen Gewichtsverlust ohne Jojo-Effekt.

Veganer haben sogar einen angenehmeren Körpergeruch6 und bilden weniger Falten.

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2. Langes und gesundes Leben

Viele glauben, dass tödliche Krankheiten genetisch vorprogrammiert sind. Diabetes mit 50, Bluthochdruck mit 55, Herzinfarkt mit 60, Krebs mit 65. Letztendlich stirbt man an den gleichen Krankheiten wie die Eltern und Großeltern.

Doch mit einer gesunden Lebensweise kann man das Risiko für Zivilisationskrankheiten um bis zu 90 % reduzieren. Nur vier einfache Faktoren sind für fast alle chronischen Erkrankungen verantwortlich: Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und ungesundes Essen.

Ein häufiges Vorurteil ist, dass Veganer unter Nährstoffmangel leiden. Doch die vegane Ernährung ist gesund und für alle Alters- und Lebensphasen geeignet, sagen die Ernährungsgesellschaften in den USA, England, Australien und Kanada. Auch laut DGE lässt sich ein Mangel vermeiden.

Die vegane Ernährung reduziert das Typ-2-Diabetes-Risiko um 78 %, kann die Krankheit sogar umkehren, und teilweise nach nur zwei Wochen Insulininjektionen unnötig machen. Auch Herz-Kreislauf-Erkankungen können nicht nur vermieden, sondern sogar umgekehrt werden., Veganer erkranken sogar seltener an Krebs als Mischköstler oder Vegetarier.,

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3. Effizentere Lebensmittelgewinnung

Wenn du ein Kilo isst, nimmst du nicht ein Kilo zu. Bei Tieren ist das ähnlich, denn ein Großteil der Nahrungsenergie wird für den Stoffwechsel verbraucht. Daher wird für die Fütterung der Tiere wesentlich mehr Nahrung verbraucht, als durch die Schlachtung gewonnen wird.

Das Weideland und der Futtermittelanbau benötigen 83 % der weltweiten Agrarflächen, obwohl tierische Lebensmittel nur 18 % der Kalorien liefern. Rindfleisch braucht beispielsweise 70-mal soviel Fläche wie Gemüse! Das ist ein gigantisches Problem. Dazu gleich mehr...

Da der Futtermittelanbau unglaublich viel Wasser benötigt, ist die Produktion von tierischen Lebensmitteln übrigens auch für ein Viertel des menschlichen Wasserverbrauchs verantwortlich.

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4. Zerstörung der natürlichen Umwelt

Derzeit gibt es 60 Milliarden Nutztiere, die gefüttert werden müssen. Das hat dramatische Auswirkungen auf die Umwelt, denn deswegen ist 45 % der globalen Landfläche durch die Nutztierhaltung vereinnahmt!

Die Nutztierhaltung ist für 90 % der Brandrodungen im brasilianischen Amazonasgebiet verantwortlich, der aktuell noch größten verbliebenen Regenwaldfläche. Nur 7 % der globalen Landfläche sind heute noch mit Regenwald bedeckt, welche aber 50 % aller Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

In den letzten 45 Jahren haben wir 60 % der Tierwelt ausgelöscht: Säugetiere, Vögel, Fische, Reptilien und Amphibien. Die meisten Tiere sterben nicht aus, weil wir Sie jagen und töten, sondern weil wir ihren Lebensraum irreversibel für die Nutztierhaltung zerstören

Wir haben 83 % der wilden Säugetiere getötet. Von der Masse sind nur noch 4 % der lebenden Säugetiere Wildtiere, 60 % sind Nutztiere und 36 % sind wir Menschen. Gezüchtetes Geflügel macht 70 % der Vogelmasse auf der Erde aus.

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5. Klimawandel

Es gibt einen durch den Menschen verursachten Klimawandel. Das ist eine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis.

Eine Klimaerwärmung von über 1,5 Grad führt zu mehr Hitzewellen, Dürreperioden, Überflutungen sowie Armut von Hunderten Millionen Menschen und den Tod der meistbetroffenen Völker - im schlimmsten Falle zum Ende unserer Zivilisation.

Doch wie sehr trägt die Nutztierhaltung zum Klimawandel bei? Für wieviel aller menschengemachten Treibhausgasemissionen ist sie verantwortlich?

Je nach Studie für...

  • 14 % (mehr als als alle Autos, Züge, Schiffe und Flugzeuge zusammen)
  • 51 % (mehr als alle anderen menschengemachten Quellen zusammen)
  • 81 % (alleine das Methan ist schlimmer als alle anderen Emissionen zusammen)

... aller Emissionen.

In den letztgenannten Studien ist exakt aufgeführt, welche Faktoren in der jeweils vorherigen vernachlässigt wurden. Aber selbst 14 % wären ein gigantisches Einsparpotential. Und eine Ernährungswende ist schneller umsetzbar als eine Verkehrswende.

Damit ist das Essen von rein pflanzlichen Lebensmitteln der mit Abstand wirksamste Weg, um die Erde vor einer Klimakatastrophe zu schützen. Effektiver Klimaschutz ohne Abstockung der Tierbestände ist unmöglich.

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6. Welthunger und Gerechtigkeit

Mehr als 820 Millionen Menschen hungern. Das sind fast so viele Menschen wie alle Einwohner der EU und der USA zusammen. Gleichzeitig sind fast 2 Milliarden Menschen übergewichtig, 822 Millionen sind fettleibig.

Würden alle pflanzlichen Lebensmittel direkt durch Menschen gegessen werden, hätten wir 70 % mehr Nahrung zur Verfügung. Dadurch könnten weitere 4 Milliarden Menschen ernährt und der Welthunger verringert werden. Mit den vorhandenen Agrarflächen könnten problemlos mehr als 10 Milliarden Menschen ernährt werden, ohne dass weitere Waldflächen gerodet werden müssten.

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7. Massentierhaltung

7 % aller 108 Milliarden Menschen, die es jemals gab, sind noch am Leben. Jedes Jahr werden mehr als 70 Milliarden Tiere geschlachtet. Wir töten und essen in weniger als 2 Jahren mehr Tiere als es jemals Menschen gegeben hat - Meerestiere nicht mit inbegriffen!

Um die Mengen zu produzieren und den ineffizienten Prozess profitabel zu machen, werden massenhaft Tiere auf engstem Raum gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet.

Bei allen Tieren werden einfachste Grundbedürfnisse wie Bewegungsfreiheit und Hygiene komplett ignoriert. Schnäbel, Ringelschwänze und Hörner werden ohne Betäubung und unter Schmerzen gekürzt oder abgetrennt.

Krankheiten, Verletzungen und vorzeitiges Sterben sind an der Tagesordnung. Die Tiere werden nach einem Bruchteil Ihrer natürlichen Lebenserwartung geschlachtet. Bis dahin würden die meisten Tiere nicht ohne Medikamente überleben. Gleich mehr zu diesem Problem...

Die unzähligen Praktiken wie das schreddern männlicher Küken, das auf den Boden schlagen von schwachen Jungtieren, das künstliche Befruchten oder das Schlachten schwangerer Rinder sind für sich alleine jeweils gute Gründe auf tierische Produkte zu verzichten.

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8. Multiresistene Keime durch Antibiotika

700.000 Menschen sterben jedes Jahr an multiresistenten Keimen. Die WHO geht weltweit von 10 Millionen Todesfällen pro Jahr bis 2050 aus, wenn die Nutzung von Antibiotika nicht zurückgeht.

Schon jetzt werden 70 bis 80 Prozent der Antibiotika in der Nutztierhaltung eingesetzt. Bis 2030 wird dort ein zusätzlicher Anstieg des Verbrauchs um 70 Prozent erwartet. Das führt zu einer noch schnelleren Bildung von Keimen, die gegen alle Antibiotika resistent sind.

Veganer weisen die geringste Belastung mit Antibiotikaresistenzgenen auf. Tierische Nahrungsmittel sind also der wesentliche Faktor für die Übertragung von Antibiotikaresistenzgenen.

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9. Verzerrte Wahrnehmung

Stelle dir vor...

... du bist auf auf einer Party und der Gastgeber hat unglaublich leckere Buletten gemacht. Du hast schon fünf gegessen. Daher fragst du nach dem Rezept und erfährst allen Ernstes:

“Das Geheimnis liegt im Fleisch. Sie sind nicht aus Schweine- und Rindfleisch, sondern aus Nachbars Katze und unserem Hund Charlie, mit dem du letztes mal noch gespielt hast.”

Stelle dir vor, das ist kein schlechter Scherz. Dann fändest du die gerade noch leckeren Buletten abartig und hältst den Gastgeber für verrückt. Aber das Fleisch ist dasselbe, nur deine Wahrnehmung hätte sich verändert.

Warum stufen wir ein paar Tiere als essbar ein, die meisten aber nicht? Und warum wird Kuhmilch getrunken, aber keine Schweine- oder gar Hundemilch? Unsere Kultur beeinflusst maßgeblich, welche Tiere wir wie einstufen: z.B. in Nutztiere, Haustiere oder Wildtiere.

Wir sind schockiert, wenn andere Kulturen Hunde essen, aber essen selbst Schweine. Schweine sind nicht nur intelligenter als Hunde, sondern sogar intelligenter als dreijährige Kinder. Und alle Tiere sind intelligenter als man vermutet und alle empfinden und leiden unter Schmerzen, auch Fische.

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10. Es spricht (fast) nichts dafür

Warum sollte man bei all den Nachteilen überhaupt tierische Produkte konsumieren? Früher dachte ich es sei notwendig. Aber das ist es nicht. Es schadet dir und anderen.

Es scheint normal zu sein, weil es fast alle machen. Aber ist es deswegen richtig? Ist es richtig, eine schädliche Gewohnheit beizubehalten, nur weil man zu träge ist, sich mit Alternativen zu beschäftigen?

Der einzige Grund ist Geschmack. Ja, am Anfang würdest du vermutlich etwas vermissen. Aber die meisten Veganer berichten, dass sie Geschmacksexplosionen erleben, die sie vorher niemals erwartet hätten.

Ist ein temporäres Geschmackserlebnis, welches man am nächsten Tag schon wieder vergessen hat, ein dauerhaft totes Lebewesen wert, wenn es auch andere leckere Dinge zu entdecken gibt?

Vermutlich bist du noch skeptisch. Lass mich dir ein Geheimnis verraten...

Mein persönliches Geheimnis...

Ganz ehrlich: Es war nie mein Ziel, vegan zu werden und ich hatte wirklich keine Lust darauf.

Aber ich habe gelernt: Wenn du ein glückliches und erfülltes Leben führen möchtest, musst du im Einklang mit deinen Werten leben.

Da mir Gerechtigkeit, Umwelt-, Klima- und Tierschutz sowie meine eigene Gesundheit sehr am Herzen liegen, war es nicht nur die einzig logische Konsequenz, sondern im Nachhinein sogar die beste Entscheidung meines Lebens.

Du bist natürlich nicht ich. Aber vielleicht hast du zum Teil ähnliche Werte. Dann kannst auch du mit einer Ernährungsumstellung die mit Abstand größten positiven Effekte erzielen.

Welche Zweifel hast du?

Vielleicht hast du auf der Seite bereits mehrfach mit den Zähnen geknirscht. Nicht schlimm, du konntest es bisher nicht besser wissen. Es ist auch okay, wenn du jetzt noch Zweifel hast.

Immer wieder höre ich Sätze, wie...

„Das ist ja alles schön und gut. Toll, dass es für dich funktioniert, aber ich würde das nie durchhalten. Ich könnte z.B. nicht auf Käse verzichten. Was isst du denn überhaupt noch?“

Die meisten sind dann erstaunt, wie leicht es mir jetzt fällt (obwohl ich Käse geliebt habe).

Millionen Menschen wie du und ich ernähren sich heute vegan. Alle hatten Bedenken. Doch viele scheinbar gute Gegenargumente entpuppen sich schnell als Vorurteile.

Daher mein Vorschlag...

Probiere es doch einfach mal aus

Nutze die Vorteile für dich und deine Umwelt! Einen Versuch ist es wert, oder nicht? Wie gut es sich anfühlt, kann man leider nicht in Worte fassen. Man muss es einfach erleben. Und immerhin hast du nichts zu verlieren. Ganz im Gegenteil: Du kannst nur gewinnen.


  • Besseres Aussehen
    Erreiche spielend dein Wunsch-Wohlfühlgewicht, verbessere dein Hautbild, stärke deine Haarstruktur und rieche angenehmer.
  • Mehr Gesundheit
    Gewinne die Kontrolle über deine Gesundheit zurück. Entgifte deinen Körper, stärke dein Immunsystem und beuge Krankheiten vor.
  • Mehr Energie
    Erreiche ein höheres Energielevel. Fühle dich fitter im stressigen Alltag. Iss dich richtig satt, ohne unangenehmes Völlegefühl oder Fresskoma.
  • Bestes Gewissen
    Vermeide Tierleid, schütze bedrohte Tierarten und senke deinen ökologischen Fußabdruck signifikant. Schütze die Natur, Regenwälder und Ozeane.

Der Vegan-Einsteiger-Guide

Um es dir so leicht wie möglich zu machen, habe ich eine unkomplizierte Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine einfach umzusetzende Ernährungsumstellung geschrieben.

Ich habe es mir leider mehrere Jahre unnötig schwer gemacht. Mit meinem Wissen von heute hätte ich mein derzeitiges Wohlbefinden schneller und leichter erreicht.

Sieh den Einsteiger-Guide als Abkürzung, mit der du deine Ernährung in Einklang mit den Werten bringst, die du jetzt schon hast. Worauf wartest du?

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Quellenverzeichnis