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Das ist die deutsche
Massentierhaltung in EchtzeitMassentierhaltung in Echtzeit

In Sekunden werden in Deutschland Tiere fĂŒr kg Fleisch geschlachtet.

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MasthĂŒhner werden fĂŒr
kg Fleisch geschlachtet
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Eier werden von ca.
42 Millionen Hennen gelegt
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EintagskĂŒken werden
vergast oder geschreddert
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Schweine werden fĂŒr
kg Fleisch geschlachtet
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Rinder werden fĂŒr
kg Fleisch geschlachtet
...
Liter Milch werden bei
ca. 4 Millionen KĂŒhen gemolken
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Liter Blut tropfen aus
den aufgeschlitzten Körpern
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kg der tierischen
Lebensmittel landen im MĂŒll
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Liter GĂŒlle belasten
Böden und Grundwasser
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kg CO2-Äquivalente
befeuern die ErderwÀrmung
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kg Futtermittel fĂŒr nur
kg tierische Erzeugnisse
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mg Antibiotika machen
Keime immer resistenter
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Euro Umsatz
fĂŒr Molkereien
...
Euro Umsatz
in der Fleischindustrie
...
€ Behandlungskosten
fĂŒr ernĂ€hrungsmitbedingte Krankheiten

Sieh dir jetzt 10 gute GrĂŒnde fĂŒr eine
vollwertig pflanzliche ErnÀhrung
an

  • 100 % Aha-Erlebnis-Garantie
  • Fakten enthĂŒllt
  • wissenschaftlich belegt

7. Schlankes und attraktives Aussehen

Über 60 % der erwachsenen Deutschen sind ĂŒbergewichtig und mehr als 25 % fettleibig.
Veganer sind schlanker als Mischköstler und Vegetarier, unabhÀngig vom Alter und Geschlecht.,

Übergewichtige, die auf eine vollwertig pflanzliche ErnĂ€hrung umsteigen, verlieren sogar bei gleicher Kalorienzufuhr lĂ€stiges Körperfett. Ganz ohne Hungern, denn diese ErnĂ€hrung sĂ€ttigt am besten.

Eine pflanzliche ErnĂ€hrung liefert sogar bessere Abnehm-Ergebnisse als alle anderen wissenschaftlich erforschten ErnĂ€hrungsformen ohne KalorienzĂ€hlen und Sportprogramm. Sie ist nach evidenzbasierten MaßstĂ€ben die beste ErnĂ€hrung fĂŒr nachhaltigen Gewichtsverlust ohne Jojo-Effekt.

Veganer haben sogar einen angenehmeren Körpergeruch6 und bilden weniger Falten.

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6. Langes und gesundes Leben

Viele glauben, dass tödliche Krankheiten genetisch vorprogrammiert sind. Diabetes mit 50, Bluthochdruck mit 55, Herzinfarkt mit 60, Krebs mit 65. Letztendlich stirbt man an den gleichen Krankheiten wie die Eltern und Großeltern.

Doch mit einer gesunden Lebensweise kann man das Risiko fĂŒr Zivilisationskrankheiten um bis zu 90 % reduzieren. Nur vier einfache Faktoren sind fĂŒr fast alle chronischen Erkrankungen verantwortlich: Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und ungesundes Essen.

Ein hĂ€ufiges Vorurteil ist, dass Veganer unter NĂ€hrstoffmangel leiden. Doch die vegane ErnĂ€hrung ist gesund und fĂŒr alle Alters- und Lebensphasen geeignet, sagen die ErnĂ€hrungsgesellschaften in den USA, England, Australien und Kanada. Auch laut DGE lĂ€sst sich ein Mangel vermeiden.

Die vegane ErnÀhrung reduziert das Typ-2-Diabetes-Risiko um 78 %, kann die Krankheit sogar umkehren, und teilweise nach nur zwei Wochen Insulininjektionen unnötig machen. Auch Herz-Kreislauf-Erkankungen können nicht nur vermieden, sondern sogar umgekehrt werden., Veganer erkranken sogar seltener an Krebs als Mischköstler oder Vegetarier.,

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2. Effizentere Lebensmittelgewinnung

Wenn du ein Kilo isst, nimmst du nicht ein Kilo zu. Bei Tieren ist das Ă€hnlich, denn ein Großteil der Nahrungsenergie wird fĂŒr den Stoffwechsel verbraucht. Daher wird fĂŒr die FĂŒtterung der Tiere wesentlich mehr Nahrung verbraucht, als durch die Schlachtung gewonnen wird.

Das Weideland und der Futtermittelanbau benötigen 83 % der weltweiten AgrarflĂ€chen, obwohl tierische Lebensmittel nur 18 % der Kalorien liefern. Rindfleisch braucht beispielsweise 70-mal soviel FlĂ€che wie GemĂŒse! Das ist ein gigantisches Problem. Dazu gleich mehr...

Da der Futtermittelanbau unglaublich viel Wasser benötigt, ist die Produktion von tierischen Lebensmitteln ĂŒbrigens auch fĂŒr ein Viertel des menschlichen Wasserverbrauchs verantwortlich.

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3. Zerstörung der natĂŒrlichen Umwelt

Derzeit gibt es 60 Milliarden Nutztiere, die gefĂŒttert werden mĂŒssen. Das hat dramatische Auswirkungen auf die Umwelt, denn deswegen ist 45 % der globalen LandflĂ€che durch die Nutztierhaltung vereinnahmt!

Die Nutztierhaltung ist fĂŒr 90 % der Brandrodungen im brasilianischen Amazonasgebiet verantwortlich, der aktuell noch grĂ¶ĂŸten verbliebenen RegenwaldflĂ€che. Nur 7 % der globalen LandflĂ€che sind heute noch mit Regenwald bedeckt, welche aber 50 % aller Tier- und Pflanzenarten beherbergen.

In den letzten 45 Jahren haben wir 60 % der Tierwelt ausgelöscht: SĂ€ugetiere, Vögel, Fische, Reptilien und Amphibien. Die meisten Tiere sterben nicht aus, weil wir Sie jagen und töten, sondern weil wir ihren Lebensraum irreversibel fĂŒr die Nutztierhaltung zerstören

Wir haben 83 % der wilden SĂ€ugetiere getötet. Von der Masse sind nur noch 4 % der lebenden SĂ€ugetiere Wildtiere, 60 % sind Nutztiere und 36 % sind wir Menschen. GezĂŒchtetes GeflĂŒgel macht 70 % der Vogelmasse auf der Erde aus.

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4. Klimawandel

Es gibt einen durch den Menschen verursachten Klimawandel. Das ist eine gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis.

Eine KlimaerwĂ€rmung von ĂŒber 1,5 Grad fĂŒhrt zu mehr Hitzewellen, DĂŒrreperioden, Überflutungen sowie Armut von Hunderten Millionen Menschen und den Tod der meistbetroffenen Völker - im schlimmsten Falle zum Ende unserer Zivilisation.

Doch wie sehr trĂ€gt die Nutztierhaltung zum Klimawandel bei? FĂŒr wieviel aller menschengemachten Treibhausgasemissionen ist sie verantwortlich?

Je nach Studie fĂŒr...

  • 14 % (mehr als als alle Autos, ZĂŒge, Schiffe und Flugzeuge zusammen)
  • 51 % (mehr als alle anderen menschengemachten Quellen zusammen)
  • 81 % (alleine das Methan ist schlimmer als alle anderen Emissionen zusammen)

... aller Emissionen.

In den letztgenannten Studien ist exakt aufgefĂŒhrt, welche Faktoren in der jeweils vorherigen vernachlĂ€ssigt wurden. Aber selbst 14 % wĂ€ren ein gigantisches Einsparpotential. Und eine ErnĂ€hrungswende ist schneller umsetzbar als eine Verkehrswende.

Damit ist das Essen von rein pflanzlichen Lebensmitteln der mit Abstand wirksamste Weg, um die Erde vor einer Klimakatastrophe zu schĂŒtzen. Effektiver Klimaschutz ohne Abstockung der TierbestĂ€nde ist unmöglich.

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8. Welthunger und Gerechtigkeit

Mehr als 820 Millionen Menschen hungern. Das sind fast so viele Menschen wie alle Einwohner der EU und der USA zusammen. Gleichzeitig sind fast 2 Milliarden Menschen ĂŒbergewichtig, 822 Millionen sind fettleibig.

WĂŒrden alle pflanzlichen Lebensmittel direkt durch Menschen gegessen werden, hĂ€tten wir 70 % mehr Nahrung zur VerfĂŒgung. Dadurch könnten weitere 4 Milliarden Menschen ernĂ€hrt und der Welthunger verringert werden. Mit den vorhandenen AgrarflĂ€chen könnten problemlos mehr als 10 Milliarden Menschen ernĂ€hrt werden, ohne dass weitere WaldflĂ€chen gerodet werden mĂŒssten.

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1. Massentierhaltung

7 % aller 108 Milliarden Menschen, die es jemals gab, sind noch am Leben. Jedes Jahr werden mehr als 70 Milliarden Tiere geschlachtet. Wir töten und essen in weniger als 2 Jahren mehr Tiere als es jemals Menschen gegeben hat - Meerestiere nicht mit inbegriffen!

Um die Mengen zu produzieren und den ineffizienten Prozess profitabel zu machen, werden massenhaft Tiere auf engstem Raum gehalten und in kĂŒrzester Zeit schlachtreif gemĂ€stet.

Bei allen Tieren werden einfachste GrundbedĂŒrfnisse wie Bewegungsfreiheit und Hygiene komplett ignoriert. SchnĂ€bel, RingelschwĂ€nze und Hörner werden ohne BetĂ€ubung und unter Schmerzen gekĂŒrzt oder abgetrennt.

Krankheiten, Verletzungen und vorzeitiges Sterben sind an der Tagesordnung. Die Tiere werden nach einem Bruchteil Ihrer natĂŒrlichen Lebenserwartung geschlachtet. Bis dahin wĂŒrden die meisten Tiere nicht ohne Medikamente ĂŒberleben. Gleich mehr zu diesem Problem...

Die unzĂ€hligen Praktiken wie das schreddern mĂ€nnlicher KĂŒken, das auf den Boden schlagen von schwachen Jungtieren, das kĂŒnstliche Befruchten oder das Schlachten schwangerer Rinder sind fĂŒr sich alleine jeweils gute GrĂŒnde auf tierische Produkte zu verzichten.

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5. Multiresistene Keime durch Antibiotika

700.000 Menschen sterben jedes Jahr an multiresistenten Keimen. Die WHO geht weltweit von 10 Millionen TodesfĂ€llen pro Jahr bis 2050 aus, wenn die Nutzung von Antibiotika nicht zurĂŒckgeht.

Schon jetzt werden 70 bis 80 Prozent der Antibiotika in der Nutztierhaltung eingesetzt. Bis 2030 wird dort ein zusĂ€tzlicher Anstieg des Verbrauchs um 70 Prozent erwartet. Das fĂŒhrt zu einer noch schnelleren Bildung von Keimen, die gegen alle Antibiotika resistent sind.

Veganer weisen die geringste Belastung mit Antibiotikaresistenzgenen auf. Tierische Nahrungsmittel sind also der wesentliche Faktor fĂŒr die Übertragung von Antibiotikaresistenzgenen.

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9. Verzerrte Wahrnehmung

Stelle dir vor...

... du bist auf auf einer Party und der Gastgeber hat unglaublich leckere Buletten gemacht. Du hast schon fĂŒnf gegessen. Daher fragst du nach dem Rezept und erfĂ€hrst allen Ernstes:

“Das Geheimnis liegt im Fleisch. Sie sind nicht aus Schweine- und Rindfleisch, sondern aus Nachbars Katze und unserem Hund Charlie, mit dem du letztes mal noch gespielt hast.”

Stelle dir vor, das ist kein schlechter Scherz. Dann fĂ€ndest du die gerade noch leckeren Buletten abartig und hĂ€ltst den Gastgeber fĂŒr verrĂŒckt. Aber das Fleisch ist dasselbe, nur deine Wahrnehmung hĂ€tte sich verĂ€ndert.

Warum stufen wir ein paar Tiere als essbar ein, die meisten aber nicht? Und warum wird Kuhmilch getrunken, aber keine Schweine- oder gar Hundemilch? Unsere Kultur beeinflusst maßgeblich, welche Tiere wir wie einstufen: z.B. in Nutztiere, Haustiere oder Wildtiere.

Wir sind schockiert, wenn andere Kulturen Hunde essen, aber essen selbst Schweine. Schweine sind nicht nur intelligenter als Hunde, sondern sogar intelligenter als dreijÀhrige Kinder. Und alle Tiere sind intelligenter als man vermutet und alle empfinden und leiden unter Schmerzen, auch Fische.

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10. Es spricht (fast) nichts dafĂŒr

Warum sollte man bei all den Nachteilen ĂŒberhaupt tierische Produkte konsumieren? FrĂŒher dachte ich es sei notwendig. Aber das ist es nicht. Es schadet dir und anderen.

Es scheint normal zu sein, weil es fast alle machen. Aber ist es deswegen richtig? Ist es richtig, eine schÀdliche Gewohnheit beizubehalten, nur weil man zu trÀge ist, sich mit Alternativen zu beschÀftigen?

Der einzige Grund ist Geschmack. Ja, am Anfang wĂŒrdest du vermutlich etwas vermissen. Aber die meisten Veganer berichten, dass sie Geschmacksexplosionen erleben, die sie vorher niemals erwartet hĂ€tten.

Ist ein temporÀres Geschmackserlebnis, welches man am nÀchsten Tag schon wieder vergessen hat, ein dauerhaft totes Lebewesen wert, wenn es auch andere leckere Dinge zu entdecken gibt?

Vermutlich bist du noch skeptisch. Lass mich dir ein Geheimnis verraten...

Mein persönliches Geheimnis...

Mein Name ist ĂŒbrigens Eric Schulz und ich bin ein bisschen wie du. Ich habe 30 Jahre lang gerne Fleisch, Milchprodukte und Eier gegessen. Genau wie meine Eltern und Großeltern...

Inzwischen ernĂ€hre ich mich rein pflanzlich und bin fitter und glĂŒcklicher als je zuvor (obwohl ich vor wenigen Jahren lieber gestorben wĂ€re, als auf Fleisch oder KĂ€se zu verzichten).

Menschen die mich lĂ€nger kennen sagen „Von dir hĂ€tte ich das am wenigsten erwartet!“ oder sie fragen mich „Warum zum Teufel macht man sowas?“. Und sie beten mir all die Vorurteile runter, an die ich frĂŒher auch geglaubt habe.

Ganz ehrlich: Es war nie mein Ziel, vegan zu werden und ich hatte wirklich keine Lust darauf.

Aber ich habe gelernt: Wenn du ein glĂŒckliches und erfĂŒlltes Leben fĂŒhren möchtest, musst du im Einklang mit deinen Werten leben.

Da mir Gerechtigkeit, Umwelt-, Klima- und Tierschutz sowie meine eigene Gesundheit sehr am Herzen liegen, war es nicht nur die einzig logische Konsequenz, sondern im Nachhinein sogar die beste Entscheidung meines Lebens.

Du bist natĂŒrlich nicht ich. Aber vielleicht hast du zum Teil Ă€hnliche Werte. Dann kannst auch du mit einer ErnĂ€hrungsumstellung die mit Abstand grĂ¶ĂŸten positiven Effekte erzielen.

Welche Zweifel hast du?

Vielleicht hast du auf der Seite bereits mehrfach mit den ZĂ€hnen geknirscht. Nicht schlimm, du konntest es bisher nicht besser wissen. Es ist auch okay, wenn du jetzt noch Zweifel hast.

Immer wieder höre ich SÀtze, wie...

„Das ist ja alles schön und gut. Toll, dass es fĂŒr dich funktioniert, aber ich wĂŒrde das nie durchhalten. Ich könnte z.B. nicht auf KĂ€se verzichten. Was isst du denn ĂŒberhaupt noch?“

Die meisten sind dann erstaunt, wie leicht es mir jetzt fÀllt (obwohl ich KÀse geliebt habe).

Millionen Menschen wie du und ich ernÀhren sich heute vegan. Alle hatten Bedenken. Doch viele scheinbar gute Gegenargumente entpuppen sich schnell als Vorurteile.

Daher mein Vorschlag...

Probiere es doch einfach mal aus

Nutze die Vorteile fĂŒr dich und deine Umwelt! Einen Versuch ist es wert, oder nicht? Wie gut es sich anfĂŒhlt, kann man leider nicht in Worte fassen. Man muss es einfach erleben. Und immerhin hast du nichts zu verlieren. Ganz im Gegenteil: Du kannst nur gewinnen.


  • Besseres Aussehen
    Erreiche spielend dein Wunsch-WohlfĂŒhlgewicht, verbessere dein Hautbild, stĂ€rke deine Haarstruktur und rieche angenehmer.
  • Mehr Gesundheit
    Gewinne die Kontrolle ĂŒber deine Gesundheit zurĂŒck. Entgifte deinen Körper, stĂ€rke dein Immunsystem und beuge Krankheiten vor.
  • Mehr Energie
    Erreiche ein höheres Energielevel. FĂŒhle dich fitter im stressigen Alltag. Iss dich richtig satt, ohne unangenehmes VöllegefĂŒhl oder Fresskoma.
  • Bestes Gewissen
    Vermeide Tierleid, schĂŒtze bedrohte Tierarten und senke deinen ökologischen Fußabdruck signifikant. SchĂŒtze die Natur, RegenwĂ€lder und Ozeane.

Der Vegan-Einsteiger-Guide

Um es dir so leicht wie möglich zu machen, habe ich eine unkomplizierte Schritt-fĂŒr-Schritt-Anleitung fĂŒr eine einfach umzusetzende ErnĂ€hrungsumstellung geschrieben.

Ich habe es mir leider mehrere Jahre unnötig schwer gemacht. Mit meinem Wissen von heute hÀtte ich mein derzeitiges Wohlbefinden schneller und leichter erreicht.

Sieh den Einsteiger-Guide als AbkĂŒrzung, mit der du deine ErnĂ€hrung in Einklang mit den Werten bringst, die du jetzt schon hast. Worauf wartest du?

Jetzt Einsteiger-Guide ansehen

Die Zahlen auf dieser Seite sind natĂŒrlich keine LIVE-Daten sondern spiegeln den Durchschnitt aus dem/den letzten Jahr/en wider. Aktuelle, z.B. coronabedingte, Schwankungen sind nicht abgebildet.
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